Übungsstrecke

Touren zu Übungsstrecken wie Bad Kreuznach oder Hüningen

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Wildwasser

Action und Spaß auf Flüssen der Soca in Slowenien

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Drachenboot

Gemeinsam mit den Pink Paddlern im Drachenboot

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Wakeboarding, Wasserski, Motorboote

Lerne, wie man auf dem Wakeboard vom Motorboot über den Rhein gezogen wird

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Wintertraining

Nutze unser Schwimmbad-Training im Winter und lerne die Eskimorolle

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Wanderfahrten
Unterwegs in der Gruppe auf dem Fluss
Wir planen gemeinsame Ausfahrten. Material und Boots-Anhänger sind vorhanden.
Pink Paddler
Im Drachenboot gegen Brustkrebs
„Pinkpaddlerinnen“ - Dies ist eine enorme Bewegung mit guten Ideen.
Wildwasser
Naturkräfte mit dem Kajak erleben
Wir bieten Techniktraining, Ausflüge zu Trainingsstrecken und stellen auch das Material.
Motorsport
Wakeboard, Wasserski, Motorboot
Wir haben mehrere Liegeplätze und fahren Wasserski, Wakeboard und Jetski
Trainer
Bei uns lernst du schnell und mit Spaß
Wir bieten diverse Kurse übers Jahr inklusive Eskimotierkurse.
Vereinsheim
Unser zuhause in Worms am Floßhafen
Wir verfügen über ein Bootshaus für gemeinsame Events, eine Bootshalle fürs Material und eine Steganlage.

Jugendfahrt nach Slowenien/Kroatien

Man nehme etwas etwa ein Dutzend Jugendliche und 3 Betreuer, dazu eine Auswahl an spannenden Freizeit-Sportarten, verteile dies über Österreich, Slowenien und Kroatien, lässt das ganze 7 Tage lang ziehen und fertig ist die Jugendfahrt des Faltbootclub Worms. Das war ein unvergessliches Erlebnis! 

Die Fotos zeigen, mit welchen tollen Aktivitäten das Programm vollgepackt war. Link zur Fotogalerie

20160720 0009Der Organisationsaufwand war nicht gering und es musste reichlich Material zusammengestellt und transportiert werden. An dieser Stelle senden wir ein dickes Dankeschön an den Deutschen Verband für Abenteuersport und spezielle Bernd Dörr, dass wir uns den Kajak-Anhänger und einiges an Material leihen durften.

Tag 1: Anreise, Österreich, Canyoning, Slowenien, Campaufbau

Am Dienstag 19.07.2016 trafen sich also die Reiselustigen und haben den Kajak-Anhänger und Wohnanhänger mit allem bepackt, was man denn so brauchen könnte. Kochutensilien, Zelte, Pavillon, Grill, Kajak, Paddel, Klettergurte, Bandschlingen, Helme, noch mal Helme, Schnorchel, Schwimmflossen, Wanderstiefel, Sonnenmilch, Flipflops, Boarder-Shorts, Sonnenbrille, Krawatte und vieles, vieles, mehr.

Nachts um 3:00 Uhr war es dann soweit und die Reise ging endlich los. Es war leise im Auto, weil viele noch kräftig Schlaf getankt haben für die anstehenden Tage.

Aber schon der erste Tag wurde auch schon für die erste sportliche Aktivität genutzt. Auf dem Weg nach Slowenien gab es einen Zwischenstopp in Österreich zum Canyoning.

Also rein in den Neoprenanzug und Klettergurt. Noch den Helm aufgesetzt und ab ging es entgegen des Flusslaufs durch die atemberaubende Mauthner Klamm mit eingebettetem Klettersteig. Wie es sich für einen Alpenfluss gehört, lag die Wassertemperatur bei erfrischenden 9 Grad.

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Nach ca. 4-5 Stunden Spaß im Wasser in einer Kulisse aus Felsen, Baumstämmen und Wasserfällen fuhr die Gruppe weiter nach Slowenien, um auf einem Campingplatz das Lager zu errichten.

Tag 2: Wildwasser, Soca

Der Campingplatz in Slowenien war nicht zufällig ausgesucht. Erst vor Kurzem waren die Betreuer Andreas, Klaus und Jens vor Ort, um die passende Wildwasser-Strecke für die Jugendfahrt zu erkundschaften. 

Es sollte natürlich die Soca - der Fluss aus Glas - sein. Kristallklares Wasser umgeben von steil anfallenden Bergen. Wassertemperatur mal wieder im einstelligen Bereich. 

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Ganz unvorbereitet waren die Jugendlichen nicht. Im Vorfeld haben die Betreuer die Kajak-Neulinge im Floßhafen, auf dem Rhein und in Bad Kreuznach ihre ersten Erfahrungen im Kajak machen lassen. So haben auch alle Teilnehmer die Stromschnellen und Wellen überstanden und hatten ihren Spaß.

Tag 3: Klettersteig Slowenien/Italien, Mangart 2.677 Meter hoch

Trotz diesigem Wetter startet die Gruppe am Fuße des Mangart bei ca. 1.900 Höhenmetern und sucht sich den Weg bei geringer Sicht bis zum Gipfel auf 2.677 Meter Höhe. Den Umgang mt Klettergurt sind die Jugendlichen vom Klettern gewohnt, aber für viele war es dann doch der erste Klettersteig.

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Der Klettersteig führt die Gruppe erst über die slowenische Seite des Mangart, um dann auf der italenischen Seite die Tour zu beenden.

Tag 4: Überfahrt von Slowenien nach Kroatien 

Es treibt die Reisenden weiter nach Süden in die Sonne. Ziel ist Rovinj in Kroatien. Camp-Abbau und Camp-Aufbau läuft in der eingespielten Gruppe super. Alle packen mit an.

Tag 5: Klettern am Felsen mit Blick aufs Meer

Das Mittelmeer bildet das Panorama am Kletterfelsen mit über 70 Routen. Die eingespielten Jugendlichen kennen sich größtenteils aus Kletter AGs in der Schule und so toben sich die Jungs und Mädchen auf Routen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden am Felsen aus.

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Blick nach unten und aufs Meer.

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Nach dem schweißtreibenden Klettern freuten sich alle über Spaß über und unter Wasser.

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Tag 6: Klettern am Felse, Aquapark mit Wasserrutschen-Spaß, Riesen-Pizza mit 1,20 Meter Durchmesser

Einmal Klettern war noch nicht genug. Dafür bietet Kroatien viel zu viele Klettermöglichkeiten. Also nutzen die Jugendlichen den Vormittag des 6. Tages erneut für einen Kletterspaß, diesmal in praller Sonne. 

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Da Sonne kräftig mitgeklettert ist suchte die Gruppe Abkühlung im nahgelegenen Aquapark mit einer großen Auswahl an Wasserrutschen. Und wenn keine Rutsche im Becken ist, baut man eben Menschen-Pyramiden oder nimmt am Pool-Zumba teil.

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Nach so viel sportlicher Betätigung meldet sich auch der Hunger mit Lust auf Piza. Außerdem muss man da nicht selber Spülen. Wie praktisch, dass ein Tisch reserviert wurde in der Pizzeria. Die bestellte Riesenpizza mit 1,20m Durchmesser hat nicht mal gereicht.

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Tag 7: Kajakfahren auf dem Meer, Cliff-Diving

Wenn man schon mit Kajaks am Mittelmeer ist, was liegt da näher als mit Kajaks zur nahegelegenen Insel zu paddeln und am Kletterfelsen seine Mut beim Cliff Diving zu messen. Vom Hafen aus startet die Gruppe und merkt, dass es gar keine so gute Idee war, die Spritzdecken im Camp zu lassen. Aber wir haben kein Boot am Meeresgrund zurückgelassen.

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Zu Fuß vom Felsen springen ist witzig. Aber wir waren ja mit dem Kajak da.

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Tag 8: Rückfahrt nach Deutschland

Und auch dieser Urlaub musste irgendwann zu ende gehen. Also hieß es, alles einpacken und mit Anhängern bei 80 km/h nach hause fahren und morgends am Folgetag erst um 3:00 Uhr nachts ankommen.

Im Gepäck aber nicht nur das ganze Material, sondern auch Erinnerungen an eine unvergessliche Woche in einer tollen Gruppe und vielen sportlichen Highlights.